Robinie Brennholz

Ist Robinie als Brennholz eine gute Wahl? Kurz gesagt: ja. Die Robinie, im Handel auch Akazie genannt, gehört zu den dichtesten heimischen Laubhölzern und liefert pro Scheit mehr Wärme als Buche oder Eiche. Hier erfahren Sie, wie es um Heizwert, Eigenschaften und Giftigkeit steht, und bestellen das Holz direkt kammergetrocknet und ofenfertig.

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Robinie als Brennholz: lohnt sich das?

Für alle, die lange und gleichmäßig heizen möchten, auf jeden Fall. Robinie (Robinia pseudoacacia) ist ein sehr hartes Laubholz mit einer Dichte von 700 bis 800 kg/m³. Das Holz brennt langsam ab, bildet eine kräftige Glut und gibt die Wärme über lange Zeit ab. Der einzige Nachteil: Wegen der hohen Dichte braucht Robinie beim Anfeuern etwas mehr Anzündholz als weichere Holzarten. Wer vor allem ein schnelles, kurzes Feuer sucht, greift besser zu einer leichteren Holzart. Einen Überblick über alle harten Sorten finden Sie bei unserem Hartholz Brennholz.

Heizwert von Robinie: pro Kilo und pro Raummeter

Beim Heizwert lohnt sich ein genauer Blick. Pro Kilogramm liegen gut getrocknete Laubhölzer nah beieinander, ob Robinie, Buche oder Eiche. Der Unterschied entsteht beim Volumen: Weil Robinie so dicht ist, steckt in jedem Scheit und in jedem Raummeter deutlich mehr Holzmasse. Bezogen auf das Volumen hat Robinie damit einen der höchsten Heizwerte unter den gängigen Brennhölzern, vergleichbar mit Hainbuche Brennholz und höher als Buche oder Eiche. Für Sie bedeutet das: weniger Nachlegen und mehr Heizstunden aus demselben Stapel.

Ist Robinie Brennholz giftig?

Die Robinie gilt als Giftpflanze, das stimmt. Die Giftstoffe stecken aber vor allem in Rinde, Samen und Blättern und sind in erster Linie beim Verzehr bedenklich, etwa für Kinder, Pferde oder andere Haustiere. Als Brennholz wird Robinie seit langem in Kaminöfen verwendet. Wichtig ist, wie bei jedem Holz, dass Sie es nur gut getrocknet verbrennen und auf einen guten Abzug achten. Lagern Sie den Holzvorrat außerdem so, dass Tiere nicht daran knabbern können.

Robinie Brennholz Preis: was Sie für Ihr Geld bekommen

Beim Preis zählt nicht nur der Betrag pro Palette, sondern auch, wie viel Wärme Sie daraus gewinnen. Eine Palette enthält 850 kg gespaltene Scheite von 25 cm, kammergetrocknet auf unter 20 % Restfeuchte. Dank der hohen Dichte brauchen Sie für dieselbe Wärme weniger Holz als bei leichteren Sorten. Alle Details, den aktuellen Preis und die Lieferung finden Sie direkt bei unserem Robinie Kaminholz kaufen Angebot. Weitere Holzarten sehen Sie unter Brennholz.

Häufig gestellte Fragen

Ist Akazie ein gutes Brennholz?

Ja, Akazie ist ein sehr gutes Brennholz. Gemeint ist in der Regel das Holz der Robinie, das lange brennt und viel Wärme pro Scheit liefert.

Ist Robinie ein Hartholz?

Ja, Robinie ist eines der härtesten heimischen Laubhölzer. Mit 700 bis 800 kg/m³ liegt sie auf dem Niveau von Hainbuche und über Eiche.

Warum lässt sich Robinie schwerer anzünden?

Das liegt an der hohen Dichte, denn kompaktes Holz braucht länger, bis es Feuer fängt. Mit ausreichend Anzündholz und guter Luftzufuhr zu Beginn brennt Robinie danach lange und gleichmäßig.

Wie lange muss Robinie trocknen?

Frisch geschlagene Robinie braucht wegen ihrer Dichte lange, bis sie an der Luft unter 20 % Restfeuchte kommt. Unser Robinie Brennholz ist bereits kammergetrocknet und kann sofort verheizt werden.

Wie lagere ich Robinie Brennholz richtig?

Lagern Sie das Holz trocken, überdacht und gut belüftet, zum Beispiel unter einem Holzunterstand. So nimmt es keine neue Feuchtigkeit auf und behält seine guten Brenneigenschaften.

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